Unseriöser „Bitcoin Austria“ Bericht über Bitclub Network

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Unseriöser „Bitcoin Austria“ Bericht über Bitclub Network

On Mai 17, 2016, Posted by , In News, By ,,, , With 26 Kommentare
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Leider kommt es immer wieder vor, dass es Leute oder Institutionen gibt, die aus persönlichen Gründen und nicht auf Basis sachlich fundierter und gründlich recherchierter Fakten, Aussagen über andere Menschen, Projekte oder Institutionen treffen. Diese Vorgangsweise ist in höchstem Maße unseriös und wird daher auch von Niemandem gut geheißen.

Ein Beispiel eines solchen unseriös recherchierten Berichts ist vor Kurzem vom Verein „Bitcoin Austria“ über den Crowd-Funding – Mining-Pool Bitclub Network veröffentlicht worden.

Dieser sogenannte Verein wirft auf seiner Webseite http://www.bitcoin-austria.at dem „Bitclub Network“ vor, eine unseriöse Geschäftspolitik zu verfolgen und Leute mit falschen Versprechungen zu Investitionen in einen unrentablen Mining-Pool zu überreden. Es wird sogar behauptet, Bitclub Network sei ein Pyramidenspiel, ähnlich wie Onecoin.

Diese von Bitcoin Austria getroffenen Falschaussagen über den Bitclub dürfen auf keinen Fall so im Raum stehen gelassen werden und deshalb hat Bitcoins-Verdienen.AT selbst einige Recherchen zum Verein Bitcoin Austria und dessen Behauptungen angestellt und die Ergebnisse derselben wollen wir euch nicht vorenthalten:

 

Bitcoin Austria Behauptung 1: Es sei nicht bekannt, welche Rechenleistung bzw. welche Hardware man beim Bitclub Network erwirbt.

Die tatsächlichen Fakten sind: Der Bitclub Network Pool arbeitet in erster Linie mit „S7 Antminern“ des Herstellers BITMAIN (siehe: https://enshop.bitmain.com/productDetail.htm?pid=00020160510034707221GxQ3Yr280661).
Aber, und das ist wirklich eine außergewöhnliche Leistung, es wird auch die neueste Hardware des BitFury-Pools, die sogenannten 16nm Chips (siehe: http://bitfury.com/products#16nm-asic), verwendet. Der Bitclub war bei der Ankündigung dieser Kooperation mit Bitfury am 14. Jänner 2016 der einzige Mining-Pool, außer Bitfury, dem diese Hardware zur Verfügung gestellt wurde. Siehe Bitclub Network Pressemeldung vom 14. Jänner 2016:

New Mining Partnership..
We are excited to announce on behalf of all BitClub Network members we have just struck a HUGE deal with BitFury that will secure our mining future for the foreseeable future. With this contract we are purchasing an initial 48 PH between now and September. These machines we purchased are the most efficient in the world right now, they include the new 16nm chips with a fully enclosed liquid immersion cooling system.
This deal is HUGE for us! We are the first company outside of BitFury themselves to gain access to these machines and the first piece of this power is being prepared as you read this! We hope to see a big chunk hit our pool in the next few days!
BitClub Network is now working with both BitFury and Bitmain who are the top two mining equipment manufacturers in the world. This ensures that we can expand our mining pool twice as fast and keep up with our growth.

Durch diese zukunftsweisende Hardware konnte der Bitclub Pool die Rechenleistung der isländischen Mining-Anlage seit Jänner von 11PH (Peta-Hash) auf über 40PH erhöhen. (siehe: https://bitclubpool.com/index.php?p=stats). Damit spielt der Bitclub Network Pool in der Liga der größten Mining-Pools der Welt mit, unabhängig erhoben von Blockchain.info (siehe: https://blockchain.info/de/pools), und erzeugt im Durchschnitt zwischen 2% und 5% der täglich weltweit geminten Blöcke mit 25 BTC Blockreward, was ungefähr (bei dem zur Zeit der Verfassung dieses Artikels aktuellen Kurs von $452/BTC) zwischen $90.000 und $140.000 pro Tag (manchmal auch mehr) bedeutet.

Auch findet das Bitclub Network in Island die perfekten Voraussetzungen für kostenoptimiertes Mining: Günstigste Strompreise durch Erdwärmestrom, Außenluftkühlung der Geräte, stabile politische Verhältnisse, eine erstklassige und hochmoderne Infrastruktur (siehe das Rechenzentrum „Verneglobal“, wo die Bitclub-Geräte stehen: https://verneglobal.com) sowie superschnelles Internet da ein eigener Internet-Verbindungsknoten USA/Europa durch Island verläuft (siehe: http://www.submarinecablemap.com).

Weiters geht Bitcoin Austria von der irrigen Annahme aus, dass jedes Mitglied 600 Tage mit ein und dem(n)selben Mining-Gerät(en) arbeitet. Somit wären die Computer ja, wie von Bitcoin Austria behauptet, einem natürlichen Veraltungs- & Abnutzungsprozess unterworfen, der die Mining-Erträge für das Mitglied abnehmen und daher unrentabel werden ließe. Da man aber beim Bitclub Network in Wirklichkeit einen „Anteil“ an der Rechenleistung des Rechenzentrums in Island erwirbt (obwohl man sich das beim Anteilskauf aktuelle Gerät auch zuschicken lassen kann, siehe unten), schürft man immer mit der modernsten Hardware (siehe oben), da die Geräte innerhalb des Rechenzentrums laufend getauscht und upgegradet werden. Somit ist jedes Mitglied im Pool immer für die stetig steigende Rechenschwierigkeit bestens gerüstet.

 

Bitcoin Austria Behauptung 2: Es sei nicht bekannt, mit wem man das Geschäft abschließt.

Die tatsächlichen Fakten sind: Der Bitclub Network Pool sagt auf seiner Webseite sehr genau, wer er ist und wer er nicht ist (siehe: https://bitclubnetwork.com/faq.html): Ähnlich wie die Blockchain ein dezentrales und von vielen Menschen unterstütztes Projekt ist, so ist auch der Bitclub ein Zusammenschluß von Programmierern, Mining Experten und vielen kleinen & großen Investoren. Daher wurde auch die Vereinsform (in Englisch: Club) gewählt, da das Projekt darauf abzielt, für alle seine Mitglieder eine Win-Win-Situation zu schaffen.

Zur Frage des Standorts des Bitclubs wird auch eine klare Antwort gegeben: Das Bitclub Network betreibt weltweit mehrere Mining-Standorte, wovon die Anlage in Island mittlerweile der wichtigste ist. Die Programmierer und das Back-Office arbeiten größtenteils auf freiwilliger Basis von zu Hause aus und sind dafür auch an den Gewinnen des Clubs beteiligt. Ein echtes Projekt im Sinne der weltweiten Bitcoin-Idee eben.

Anmerkung: Im Gegensatz dazu lieferten unsere Recherchen in Bezug auf den Verein „Bitcoin Austria“ weniger konkrete Ergebnisse:
Es ist auf der ganzen Webseite keine Person namentlich zu finden, die für den Verein Bitcoin Austria verantwortlich zeichnet. Es gibt zwar eine Adresse, aber auf der ganzen Webseite findet sich kein Name eines verantwortlichen Vorstands. Lediglich beim Webmaster ist die Google+-Seite eines gewissen Michael Nebel namentlich erkennbar. Dieser hat auf ein Ersuchen um Kontaktaufnahme per Google+ nicht einmal reagiert und sein angegebener Onename-User „neb+“ existiert nicht einmal. Die weiteren Personen verstecken sich hinter Pseudonymen wie „haw“ und „johnz“ und verschlüsselten Threema-Konten sowie einer allgemeinen E-Mail-Adresse office@bitcoin-austria.at. Erst eine Anfrage beim Vereinsregister des BMI spuckte einige Namen aus: ZVR Auszug Bitcoin Austria

Es stellt sich daher die Frage, warum ein Verein, der dem Bitclub Network Verschleierung vorwirft, es Leuten selbst so schwierig macht, herauszufinden, wer hinter ihrem eigenen Verein steckt. Ein Jeder möge sich sein eigenes Bild machen.

Weiters war die letzte Veröffentlichung des Bitcoin Austria Vereins vor dem Bitclub-Artikel am 22. Oktober 2015. Bei einem Verein, der von sich behauptet, sein Zweck wäre „die Verbreitung der digitalen Währung Bitcoin in Österreich“ (siehe: https://bitcoin-austria.at/de/bitcoin-austria/info) und der mehr als ein halbes Jahr lang keinen einzigen Bericht veröffentlicht, stellt sich natürlich die Frage, mit welchem Engagement dieser Vereinszweck überhaupt verfolgt wird.

 

Bitcoin Austria Behauptung 3: Eine Verspätung der Inbetriebnahme wirkt sich negativ auf das Ergebnis aus.

Fakt ist: Wenn man seinen Miner direkt bei BITMAIN bestellt, muss man auch durchschnittlich 10 Tage rechnen, bis das Gerät aus China angeliefert wird. Genau das ist nämlich der Grund, warum es beim Mining im Bitclub Network 10 Tage Einrichtungszeit gibt.

 

Bitcoin Austria Behauptung 4: Für das Geld der Investoren wird keine Hardware gekauft.

Fakt ist: Jeder Investor auf Bitclub Network kann sein Mining im Pool jederzeit beenden und sich seine(n) Miner-Computer per versichertem Paketversand zusenden lassen. („Buyout der Mining Verträge“ siehe: https://bitclubnetwork.com/faq.html). Ausserdem gibt es ein aussagekräftiges Video der Biclub-Mininganlage in Island: https://www.youtube.com/watch?v=64R5Jq624Xo

 

Bitcoin Austria Behauptung 5: Die Strukturvertriebsprovisionen fressen die Mining-Erträge auf.

Fakt ist: Die Strukturprovisionen werden NICHT vom Mining-Ertrag finanziert, sondern jede Empfehlung eines Netzwerkers bedeutet den Ankauf neuer Hardware, auf die der Bitclub eine beträchtliche Handelsspanne von seinen Hardware-Lieferanten erhält, da das Einkaufsvolumen des Bitclubs durch das Crowd-Funding natürlich sehr groß ist. Die Provisionen werden ausschließlich durch diese Handelsspannen finanziert, ebenso wie die Entwicklungen neuer Produkte, wie zum Beispiel die in Kürze erscheinende Smart Payment App (Bitcoin-Bezahlsoftware) sowie verschiedene weitere Entwicklungen. Auch ein Großteil der Fixkosten kann über diese Handelsspanne mitfinanziert werden, sodass den Investoren fast der gesamte Mining-Ertrag zufließt.

 

Weltweite Hasrate - Verteilung

Ein Pyramidenspiel hätte am weltweiten Mining-Markt wohl kaum offizell überprüfbare 3-5 % Weltmarktanteile erreicht. (Quelle: https://blockchain.info/de/pools)

Bitcoin Austria Behauptung 6: Das Bitclub Network ist ein Pyramidenspiel.

Fakt ist: Ein Pyramidenspiel kennzeichnet sich dadurch, dass es kein Produkt oder keine Dienstleistung gibt, die einen wirtschaftlichen Gewinn/Mehrwehrt erzeugt. Es wird einfach nur Geld eingesammelt und von unten in der Pyramide nach oben verschoben. Ein gutes schlechtes Beispiel für ein Abzocker-Pyramidensystem, das vorgibt, eine Krypotwährung zum Gewinn der Investoren zu erzeugen, ist zB. Onecoin (siehe: http://ef-magazin.de/2015/12/04/8043-pseudo-kryptowaehrung-finger-weg-von-onecoin oder http://steiermark.orf.at/m/news/stories/2767892/)

Beim Bitclub hingegen erwerben die Investoren einen oder mehrere Anteile an einem echten Rechen-Zentrum mit modernster Hardware, welche sie sich auch schicken lassen können, wenn sie aus dem Mining-Vertrag aussteigen wollen (siehe oben).

Jeglicher Mining-Erfolg ist transparent in der Blockchain nachvollziehbar und transparent (siehe: https://www.blocktrail.com/BTC/pool/bitclubnetwork).

Ausserdem weist der Bitclub explizit darauf hin, dass das Bitcoin-Mining von vielen, vielen Faktoren abhängig ist und dass daher seitens des Bitclub Networks keine Gewinn- bzw. Kapitalrenditengarantie abgegeben werden kann. (siehe: https://bitclubnetwork.com/faq.html) Das Hauptaugenmerk des Bitclubs ist aber immer die Erträge für seine Mitglieder zu maximieren, deshalb werden laufend neue Produkte, Technologien und Geschäftspotentiale zusätzlich zum Bitcoin-Mining geschaffen (Bitcoin-Zahlungssoftware, Ethereum-Mining, Clubcoins, Bitcoin-Bankomaten uvm.). Somit besitzt der Bitclub also ein äußerst nachhaltiges und seriöses Geschäftsmodell.

 

Fazit: Die Behauptungen, die Bitcoin Austria über das Bitclub Network aufgestellt hat, haben sich durchwegs als unseriös recherchiert und unwahr herausgestellt bzw. konnten durch fundierte Recherchen unsererseits entkräftet werden.

Uns ist nicht nachvollziehbar, warum der Verein Bitcoin Austria auf diese Art und Weise agiert, zumal der Bitclub ja genau den Zweck verwirklicht, den sich ja eigentlich Bitcoin Austria auf die Fahnen geschrieben hat, nämlich „die Verbreitung der digitalen Währung Bitcoin in Österreich zu unterstützen“ (siehe nochmals: https://bitcoin-austria.at/de/bitcoin-austria/info).

Es ist sehr schade, dass es gerade in einer Community wie den weltweiten Bitcoin-Befürwortern, die eigentlich durch Zusammenhalt und Zusammenarbeit groß geworden sind, manche Leute  dem schlechten Beispiel von Ex-Bitcoinentwickler Mike Hearns folgen (siehe: https://www.youtube.com/watch?v=ubqjei3Jd-U) und aus, wie es scheint, persönlichen Gründen Bitcoin-Projekte schlecht machen, die den weltweiten Bitcoin-Gedanken unterstützen und verbreiten wollen.

Wir bei Bitcoins-Verdienen.AT stehen jedenfalls für einen anderen Weg. Wir stehen für Gemeinsamkeit und Zusammenhalt um das Thema Bitcoin in die Welt zu tragen, weil wir glauben, dass Kryptowährungen die einzige Rettung der persönlichen, wirtschaftlichen und finanziellen Freiheit darstellen.

In diesem Sinne: „Es lebe die Blockchain, es leben die Bitcoins!“ und wir freuen uns auf eure Kommentare/Meinungen zu dieser Sache.

Euer Bitcoinsverdiener

- ichwill@bitcoins-verdienen.at

Mein Ziel ist, durch die Webseite Bitcoins-Verdienen.AT, die gewaltigen Möglichkeiten von Bitcoins, Blockchain & Co. interessierten Lesern aufzuzeigen. Ich berichte über Themen, die mir persönlich wichtig erscheinen und freue mich, wenn so viele Leute wie möglich an diesem Projekt mitarbeiten. Kontaktiert mich einfach bei Interesse.

26 Kommentare bisher

  1. Karl sagt:

    Hab mich heute bei bitclub angemeldet,endlich mal ne vernüftige einnamequelle.

  2. Hallo, zu erst einmal: Sehr guter und informativer Artikel. Bin selbst seit 3 Monaten im Bitclub tätig und poste auf meinem Blog meine Erfahrung mit Bitclub und anderen ähnlichen System die auf einer seriösen Basis, es uns ermöglicht Geld bzw. Bitcoins zu verdienen.

    Bin gespannt darauf mehr von euch zu lesen 🙂

    • bitcoinsverdiener sagt:

      Hi Lucas, danke für Dein Lob! 🙂 Das ist hier auch unser Ziel: Fundiert informieren und auch darüber diskutieren. Wenn Du selber Feedback, Wünsche oder Anregungen hast, kannst Du sie uns jederzeit an ichwill@bitcoins-verdienen.at schicken. Wir freuen uns über jede Rückmeldung.

      Lg, Dein Bitcoinsverdiener

  3. Bitclub Network hat bis jetzt immer alles gehalten was versprochen wurde. Das Unternehmen ist sehr transparent da man genau nachsehen kann wieviel Bitcoins bis Dato gemint wurden. Man kann auch sehen wo Bitclub steht bei den grossen Mining Pools. DER Artikel war eine Frechheit.

  4. Josef Muigg sagt:

    Also ich möchte nur sagen es ist ein Vertrauensgeschäft und ich vertraue dem Hannes voll und ganz und bin sehr stolz ihn kennengelernt zu haben.
    Vielleicht hat er wieder einmal ein paar Minuten Zeit für uns.

    Lg Peppo und Elfriede

    • bitcoinsverdiener sagt:

      Hi Beppo, ein Wink mit dem Zaunpfahl, ja? 😉 Meld’s euch halt amal, wennst wieder in Wien bist. Dann nehm ich ma supergern Zeit für euch. 🙂

      PS: Und danke für euer Lob und Vertrauen, das bedeutet mir sehr viel.

    • E.M. sagt:

      Na dann mal einen Erfahrungsbericht darüber im Kurzstil:
      Clubgebühr bezahlt: 99 Dollar
      Pool 1 bezahlt: 500 Dollar
      Zehn Tage gewartet. Dann:
      50 % Gewinnausschüttung von 0.00051 BTC
      Macht in 1000 Tagen rd. 180 Euro
      Den Verlust kann man sich selbst ausrechnen.
      Ab dem 2. Tag keine Gewinnausschüttung mehr. Null.
      Nach 10 Tagen den Support angetickert.
      Nochmal den Support angetickert.
      Keine Antwort.
      Weder eine Telefonnummer noch eine Adresse ausfindig zu machen.
      Fazit: Einlage abgeschrieben. Die Daten dort sind nicht mal zu löschen, musste, um den Account abzuwürgen, meine Daten x-en und neu zu sichern. Abschreiben und schnell wieder vergessen.

      • E.M. sagt:

        Zwei Dinge vergaß ich:
        Eine Auszahlung aus dem BTC Wallet wie eine aus dem ClubCoin Wallet schläft noch heute unter „pending“. Weiter: Habe über den ClubCoin Link die Software für das Home Wallet (Club Coin) heruntergeladen – für Win10 – und beim öffnen schlug Kaspersky Alarm: ein Trojaner!

        • bitcoinsverdiener sagt:

          Hallo E.M.,

          Das die ClubCoin-Wallet einen Kaspersky-Alarm auslöst ist nichts, wofor Du dich fürchten musst. Das tut der Kaspersky bei allen Programmen, die selbständig eine Internetverbindung aufbauen (wie eine Wallet eben). Auch andere Wallets, die auf dieser Technologie basieren (zB. Putincoin, Trumpcoin, …) lösen diesen Alarm aus.

          Hoffe, Dir damit geholfen zu haben.

          Lg, Dein Bitcoins-Verdiener

      • BigBusiness sagt:

        E.M. würde mich interessieren wann dieser Vorfall gewesen sein soll dass keine Auszahlungen gekommen sind? Eines dazu, dass dies laut deiner Meinung ein Fake, Scam oder Betrug sei, Einstieg 1.3.2016 mit 99USD MG und 500USD Pool, bis dato 0,47 BTC durch mining erhalten, sind knapp 600USD, wo soll denn hier der Scam sein, noch dazu läuft die Sache noch ca. 650 Tage.
        Weiters hat bis jetzt der BITCLUB immer zu 100% ausgezahlt und sollte ein Problem gewesen sein, wegen Erweiterung des System und Absicherung, hat man das ohne Support automatisch nachbezahlt bekommen.
        Ich kann nur sgaen, dass ich aus einem 500Pool in NUR 10 Monaten 11.356 USD verdient habe, mit ALLEN Einkommensquellen die man mit der 99USD Mitgliedschaft erhält.

  5. Christian sagt:

    Einstimmige Kommentare wie hier zum BitClub Network sehe ich hier zum ersten Mal. Noergler und Moechtegern Profis wird es immer geben. Das schlimme ist aber das sich mehr und mehr Superschlaue – wie auch dieser ominoese BitClub Austria – auf den Weg machen mit eigenen Seiten und oft in der Startphase schon zum scheitern verurteilten Projekten unserer Interessensgemeinschaft BitClub Network den Rang abzulaufen moechten. Dadurch werden sehr viele ernsthafte Interessenten verunsichert und wissen letztlich nicht was oder wem sie ihr Vertrauen schenken sollten – denn dieses Geschaft ist fur ALLE – bis auf die Neider – auf Jahrzehnte hin sehr lukrativ. Unbehelligt von solchen Meldungen waechst unser erst vor kurzem ins Leben gerufene BitClub Marbella rasant mit taeglich neuen aktiven Mitgliedern im Weltweiten Netzwerk.

    • bitcoinsverdiener sagt:

      Hi Christian,

      ich nehme mal an, Du meintest „Bitcoin Austria“ 😉

      Lg, Der Bitcoinsverdiener

      • Christian sagt:

        Hi Bitcoinsverdiener,

        richtig, ich meinte Bitcoin Austria. Wir lassen uns davon aber nicht in irgendeiner Weise beeindrucken oder sogar zweifeln. Hauptsache wir sind alle im richtigen Boot.

        • bitcoinsverdiener sagt:

          Jop, Christian!!

          Wir haben in den letzten 1,5 Jahren mehr für den Bitcoin getan als Bitcoin Austria in 300 Jahren tun könnte. Darauf kömma stolz sein, und ich bin es auch!

  6. Oliver R. sagt:

    Danke für die großartige Zusamnenfassung. Entspricht exakt meinen eigenen Ergebnissen.

    Auch bin ich hoch verärgert, da selbst als Miner verschiedener Währungen tätig, dass die Blockchain Idee immer wieder von unseriösen Geschäftsmodellen, wie OneCoin oder Avalon, fälschlich als Grundlage für Abzocke herangezogen wird. Die Community der Blockchain muss ganz eindeutog hier selbst einen Riegel vorschieben, zum Schutze der ECHTEN Lösungen.

    Tolle Arbeit. Weiter so.

    Lg
    Oliver

    • bitcoinsverdiener sagt:

      Danke Olli, dem ist nichts hinzuzufügen.

      Greetz, Heimi

    • Alfred van den Berg sagt:

      Hallo Oliver , ich bin Niederländer und wohne in Berlin. Ich bin interessiert an Blockchain. Wo kann ich mich registrieren? Wieviel muss man investieren? Ich würde mich freuen über eine Nachricht von Ihnen.

  7. Alexander Engler sagt:

    Super Arbeit und sehr wichtige Informationen!
    Vielen Dank!

  8. aki07 sagt:

    Eine sehr sachliche, informative und transparente Antwort auf die offensichtlichen Verleumdungen! Top!

  9. juergenb sagt:

    Dachte schon es gibt keine unabhängigen Reporter mehr…siehe da…es gibt sie doch noch😉

  10. Franz Gerald Zeininger sagt:

    HALLO – dieser fragwürdige Bitcoin Austria – Verein gehört ja auf Ruf und Geschäftschädigung verklagt !

  11. Josef Muigg sagt:

    Hallo

    Möchte nur sagen das der Bitclub und der Betreiber der Seite mir bekannt ist und ich
    mich sehr gut informiert habe . Und ich glaube das es niemanden in dieser Branche gibt der über so fundiertes Wissen und ehrliche Arbeit seinen Job macht.
    Traurig das es immer wieder solche Verbrecher gibt die auf einen Zug aufspringen wollen und nicht die Eier haben ihre Daten preiszugeben . Danke für die Info Hannes.

    • bitcoinsverdiener sagt:

      Aber immer doch, Beppo. Dank Dir für Dein Lob. 🙂

      Bitcoins sind wahrscheinlich die größte Erfindung seit dem Internet.

      Und die Bitclub-Idee unterstützt deren Verbreitung 1.000.000 mehr als dieser fragwürdige Bitcoin Austria – Verein.

      Deswegen musste das den Leuten gesagt werden.

  12. destroyerbtc sagt:

    Das Statement macht Sinn!

    100% nachvollziehbar.

    Lächerlich was bitcoin austria behauptet hat.

    Habe bei viele Freunden nachgefragt die bereits investiert haben in bitclub… Ergebnis topp

  13. testman sagt:

    Also ich bin schockiert, dass es solche Leute gibt! Was haben die davon, andere schlecht zu machen?

    Versteh ich einfach nicht!

    • bitcoinsverdiener sagt:

      Tja, is mir auch ein Rätsel. Ich hab glaubt ich spinn, wie ich die Behauptungen von Bitcoin Austria gelesen habe, die die so einfach in den Raum stellen ohne dass sie nur die leiseste Ahnung haben. Das musste einfach richtig gestellt werden!

      PS: Du brauchst Dir nur anschauen, wie oft in deren Bericht „im Besten Fall“ und „wahrscheinlich“ vorkommt. Dann weisst Du genau, dass die Jungs keine Ahnung vom Bitclub haben und sich daher auch nicht trauen, definitive Aussagen zu treffen (was sie ja auch nicht können). Sonst würden sie nicht so schwammig herumformulieren.

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